Hohe Wand Ostgrat Nordabfahrt 35 - 52°), Mieminger Kette

Klaus am oberen Ende des Mittelteiles. Unter ihm die herrliche und kontinuierliche Abfahrt
Reini nach der diagonalen Rampe im obersten Teil. Steigeisen und Pickel!

Zwischen dem Karkopf und der Hohen Wand befindet sich der Ostgrat der Hohen Wand. Von diesem konnten im Jänner 09 Reini Scherer und Klaus Zwirner abfahren.

Diese Linie hat (wie alle Abfahrten nach Norden zwischen Westlicher Munde und Hoher Wand) lediglich dokumentarischen Wert. Da sich im untersten Teil, in der Nähe der Leutascher Ache eine Wildfütterung befindet, sollte dort nicht abgefahren werden. Der Bereich der Wildfütterung muss großräumig umfahren werden,  damit das Wild nicht gestört wird. Die Erstbefahrer haben diese, im Wald befindlichen Wildfütterungen sehr anstrengend, wild und kompliziert in einem tiefen Graben umfahren und sich gefrorene Füße bei der Überschreitung des Baches geholt. PS.: die abgesperten und beschilderten Bereiche der Wildfütterung dürfen nicht betreten werden!

In einem Gespräch mit den Bundesforsten und den zuständigen Jägern am 21.2.2011 hat sich herausgestellt, dass es sich hier um ein behördlich genehmigtes und daher gesperrtes Einstandsgebiet (= Rückzugsgebiet der Tiere im Winter) handelt. Deswegen sollten nicht nur die Linien von der Fürlegg bis zur Hohen Wand im Winter nordseitig nicht mehr befahren werden, sonder das ganze Gebiet südlich des Baches nicht betreten werden.

Die Wand ist im oberen Teil bis zu 52 Grad steil und nimmt dann in ihrer Steilheit stetig ab. Skivergnügen vom Feinsten für jene, die auch steil fahren wollen. Für den Aufstieg sind  Pickel und Steigeisen nötig.Oft kombinierte Gelände in einer von links nach rechts oben ziehenden Rampe.