Für alle BenutzerInnen des Kletterzentrums Innsbruck

Damit du beim Klettern und Bouldern auf der sicheren Seite bist, gibt es Regeln, die für alle BenutzerInnen gelten. Wenn du neu bist, ist es wichtig, dass du dich damit vertraut machst, bevor es mit dem Spaß losgehen kann. Bitte beachte, dass du vor dem Eintritt die Benutzerordnung akzeptieren und eine Registrierung durchführen musst. Bei der Registrierung benötigst du deinen Lichtbildausweis.

1. Allgemeines

  • 1.1 Betreiber des Kletterzentrum Innsbruck ist die „Alpenverein Kletterzentrum Innsbruck GmbH“ mit Sitz in der Matthias-Schmid-Straße 12c, 6020 Innsbruck

    Schriftverkehr und Hinweise an: 
    Kletterzentrum Innsbruck
    Alpenverein Kletterzentrum Innsbruck GmbH
    Sillside Innsbruck, Matthias-Schmid-Straße 12c
    6020 Innsbruck, Austria
    E-Mail: info@kletterzentrum-innsbruck.at
    Tel. +43 0512 39 73 40 
  • 1.2 Beim Kauf einer Eintrittskarte kommt es automatisch zum Vertragsabschluss mit dem Anlagenbetreiber und somit zum Inkrafttreten der Benutzerordnung, der AGBs und der Verhaltensregeln in der Kletteranlage, welche einzuhalten sind.

  • 1.3 Anweisungen des Hallenpersonals ist Folge zu Leisten. Bei schwerwiegenden Vergehen gegen unsere BO bzw gegen die Verhaltensregeln oder bei Gefahr für einen sicheren Kletterbetrieb ist das Hallenpersonal befugt, Personen ohne Erstattung des Eintrittspreises der Halle zu verweisen. 

  • 1.4 Änderungen der Geschäftsordnung werden unseren Kunden 2 Monate vor Inkrafttreten an die, bei der Registrierung bekanntgegebene E-Mail-Adresse verschickt.  Diese Änderungen werden auch in der Kletterhalle ausgehängt und mit dem Datum des aktuellen Standes versehen.  Sollten innerhalb dieser 2 Monate keine Einsprüche oder Ablehnungen bei uns eintreffen, treten die Erneuerungen automatisch in Kraft. 

2. Benutzerberechtigung

Zur Nutzung der Anlage sind jene Personen berechtig, die über ausreichend fachkundige Ausbildung und Erfahrung verfügen, um ein gefahrenfreies und sicheres Klettern mit Seil bzw ein sicheres Bouldern (seilfreies Klettern mit Absprungmatten bis maximal 4,5 m Höhe) ausüben zu können oder jene Personen, die selbst für eine fachkundige Anleitung durch dritte Personen gesorgt haben. Alle selbständigen Benutzer müssen über ausreichend Kenntnisse zur gefahrenfreien Anwendung von Sicherungstechniken bzw. -maßnahmen verfügen.

Das Klettern in der Anlage erfolgt auf eigenes Risiko und auf eigene Gefahr und erfordert auf Grund des erhöhten Sturzrisikos ein hohes Maß an Vorsicht, Rücksichtnahme und Eigenverantwortung. Das Kletterhallenpersonal führt keine Kontrollen darüber durch, ob die Benutzer der Anlage über ausreichend Kenntnisse verfügen, ob die Sicherungsmaßnahmen richtig umsetzen können oder ob eine fachkundige Aufsichts- bzw Begleitperson anwesend ist.   

  • 2.1 Benutzerberechtigung erlangt jeder, der sich in der Kletteranlage registrieren lässt und gleichzeitig mit seiner Unterschrift und anschließend mit dem Kauf der Eintrittskarte die Geltung der BO, der AGB`s und der Verhaltensregeln in der Kletteranlage akzeptiert. 

  • 2.2. Die entsprechenden Anmelde- bzw Registrierungsformulare liegen in der Kletterhalle auf. Sie können auch im Internet von unserer Webseite  www.kletterzentrum-innsbruck.at  heruntergeladen und bereits im Vorfeld zu Hause ausgefüllt werden. Dies erspart bei der Erstregistrierung viel Zeit.   
  • 2.3 Minderjährige bis 14 Jahre dürfen die Kletteranlage nur in Anwesenheit jener Erziehungsberechtigten oder jener  zuständigen und volljährigen Aufsichtspersonen benutzen, welche das Registrierungsformular für Begleitpersonen vollständig ausfüllen können und die Aufsichtspflicht während der gesamten Verweildauer erfüllen.

  • 2.4 Jugendliche von 14 – 18 Jahre dürfen die Kletteranlage nur dann selbständig benutzen, wenn eine Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten vorliegt. Ohne sie kann keine freigeschaltete Registrierungskarte ausgestellt werden. 

  • 2.5 Kursbesucher und Anfänger dürfen die Kletteranlage nur dann selbständig und ohne Begleitperson benutzen, wenn sie die Registrierung vollständig ausfüllen können. Ansonsten ist immer jene anleitende Aufsichtsperson für sie zuständig, die über alle erforderlichen Kenntnisse und Erfahrungen beim Seilklettern und Bouldern verfügt und die entsprechenden Sicherungstechniken und – maßnahmen anwenden kann. Hierfür ist ein eigenes Registrierungsformular für Begleitpersonen auszufüllen. 
  • 2.6 Kletterlehrer oder andere Gruppenleiter müssen sich im Vorfeld anmelden und haben dafür Sorge zu tragen, dass unsere Benutzerordnung und unser Regelwerk von den Teilnehmern während der gesamten Verweildauer in der Kletteranlage eingehalten werden. Dies muss mit einem Registrierungsformular für Kletterlehrer bestätigt werden. Das eigenmächtige Reservieren von Wandbereichen ist verboten und ausschließlich in Rücksprache mit der Hallenleitung erlaubt.
  • 2.7 Kraftkammer:  Das Training mit freien Hanteln und Seilzügen birgt viele versteckte Gefahren. Ohne entsprechende Erfahrung im Kraftraining und im Umgang mit den Kraftgeräten sollte dieser Bereich nicht selbständig benutzt werden. Kinder unter 12 Jahren dürfen generell nicht in die Kraftkammer. Minderjährige mit 12 und 13 Jahre und Jugendliche zwischen 14 und 18 Jahre dürfen dort ohne Begleitperson oder Trainer bzw ohne Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten nicht selbständig oder unbeaufsichtigt trainieren. Es gelten die in der Kraftkammer ausgehängten Benutzerregeln.

3. Öffnungszeiten und Eintrittspreise

  • 3.1 Die Öffnungszeiten für die Benutzung der Kletteranlage werden eigens ausgehängt und bestehen derzeit täglich von 9 – 23 Uhr (Änderungen vorbehalten). Beim Routenbau und bei kleineren Veranstaltungen kann es zu einem eingeschränkten Kletterbetrieb kommen. Bei vorangekündigten Großveranstaltungen bleibt die Kletteranlage geschlossen. Generell wird die Benutzung der Anlage an 320 Tagen im Jahr mit jeweils 8 Stunden pro Tag garantiert. 
  • 3.2 Die Eintrittspreise gehen aus unserer Preisliste hervor. Ermäßigungen und erniedrigte Eintrittsgebühren für die jeweiligen Alterskategorien sind nur mit Vorweis eines gültigen Lichtbildausweises erhältlich (zB Alpenvereinsausweis und Personalausweis mit Foto). Jeder Nutzer muss während seines Aufenthaltes in der Kletteranlage die Eintrittskarte vorzeigen können. 
  • 3.3 Schwarzkletterern Schwarzkletterern oder jenen Nutzer, die sich ohne Entrichtung des korrekten Eintrittspreises in die Kletteranlage begeben, wird ein erhöhter Eintrittspreis von 100 € berechnet und es können weitere (Schadensersatz-)Ansprüche geltend gemacht werden.

  • 3.4 Ausrüstungsverleih Zum Ausleihen von Ausrüstungsgegenständen sind nur jene Personen berechtigt, die die erforderlichen Kenntnisse bzw. Erfahrungen über die anzuwendenden Sicherungstechniken und -maßnahmen verfügen und die Bedienungsanleitungen der jeweiligen Ausrüstungsgegenstände kennen oder sie gelesen haben.  Andernfalls muss selbst für eine Anleitung durch eine fachkundige Person gesorgt werden. 
  • 3.5 Kinder und Minderjährige ohne vorliegende Einverständniserklärung sind nicht berechtigt, Ausrüstungsgegenstände auszuleihen, sondern lediglich die zuständige Begleitperson.
    Die Ausrüstungsgegenstände dürfen ausnahmslos in unserer Kletteranlage verwendet werden und werden nur gegen Hinterlegung eines Ausweises ausgegeben.
    Jeder Entleiher ist verpflichtet die Ausrüstungsgegenstände vor und nach dem Gebrauch auf offensichtliche Mängel zu prüfen und diese und andere Auffälligkeiten unverzüglich zu melden. 

        4. AGB's für den Kauf von Eintrittskarten und Kletterkursen

        • 4.1 Die AGB`s für den Kauf von Eintrittskarten lauten wie folgt: 
          • Die Eintrittskarten sind nicht auf andere Personen/Kategorien übertragbar. 
          • Berufliche Verhinderungen, Krankheit, Urlaub, Weltreisen oder andere privat Motive führen zu keiner Verlängerungen oder Rückerstattung von Zeitkarten. 
          • Sollte es bei schweren Verletzungen zu einem ärztlich verordneten Sportverbot kommen, so bieten wir euch an, eure Zeit-Karten unter folgenden Bedingungen zu verlängern:
            Bei einer Verletzung in der ersten Halbzeit deiner Zeitkarte verlängern wir dir die Karte bis zum Ende des uns vorliegenden, ärztlich verordneten Sportverbots, maximal aber um 10 Wochen bei  Jahreskarten, 5 Wochen bei Halbjahreskarten und 3 Wochen bei 3 Monatskarten. 
            Wenn du im Besitz einer Jahreskarte bist und dich im 7. oder 8. oder 9. Monat verletzt, dann   verlängern wir dir die Karte bis zum Ende des uns vorliegenden, ärztlich verordneten Sportverbots, maximal aber um 5 Wochen.
            Bei Verletzungen nach der Hälfte der Zeitkarten besteht kein Anspruch auf Verlängerungen von Zeitkarten.
          • Missbrauch der Karten führt zum Hallenverweis, zum vorübergehenden Hallenverbot und zu weiteren (Schadensersatz-)Ansprüchen
        • 4.2 Die AGB`s für den Kauf von Kletterkursen lauten wie folgt: 
          • Kletterkurse kommen erst ab der genannten Mindestteilnehmerzahl zustande. 
          • Bitte gib unseren Kletterlehrern im Vorfeld über spezielle Probleme oder Vorverletzungen Bescheid, damit beim Kurs darauf Rücksicht genommen werden kann.
          • Private, schulische oder berufliche Verhinderungen führen zu keinem Anspruch auf Rückerstattung des Kursbeitrages. 
          • Stornobedingungen: bis 10 Tage vor Kursbeginn ist eine Stornierung möglich. Bei Stornierung bis 48 Stunden vor Kursbeginn werden 50% in Rechnung gestellt. Stornierungen, die später als 48 Stunden vor Kursbeginn erfolgen werden zu 100% verrechnet. 
          • Aus Sicherheitsgründen bitten wir vor allem Kursanfänger regelmäßig am Kurs teilzunehmen. 
          • Kann die Sicherheit auf Grund des Verhaltens eines Kursteilnehmers nicht mehr gewährleistet werden, so behalten wir uns das Recht vor, in speziellen Fällen gegen Rückerstattung des restlichen Kursbeitrages, diese Person des Kurses zu verweisen. 
          • Kursbeiträge und die jeweiligen Eintrittskarten sind nicht auf andere Personen übertragbar und gelten nur zu den vereinbarten Kursterminen.
          • Das Kursangebot ist auf unserer Webseite www.kletterzentrum-innsbruck.at ersichtlich. 
          • Die Anmeldung kann online oder direkt bei uns an der Kassa erfolgen.
          • Bei speziellen Fragen bitten wir euch eine E-Mail an das Büro der Kletterschule zu richten kurse@kletterzentrum-innsbruck.at oder direkt zu den Bürozeiten der Kletterschule (Mo, Mi, Fr 15 – 18 Uhr) unter 0512 39 73 40 anzurufen.

          5. Gefahrenhinweise

          • 5.1 Eigenverantwortung: Jeder Nutzer der Kletteranlage ist selbst dafür verantwortlich, über die erforderlichen Kenntnisse und Erfahrungen beim Bouldern oder beim Seilklettern zu verfügen und diese anzuwenden, oder muss sich selbst um eine fachkundige Anleitung durch eine volljährige Person kümmern.
            Die Betreiber der Kletteranlage bzw. das Hallenpersonal führen keine Kontrollen durch, ob die Nutzer der Anlage über oben genannte Kenntnisse und Erfahrungen verfügen oder den richtigen Umgang mit den (ausgeliehenen) Ausrüstungsgegenständen beherrschen.
            Die Nutzer haben die Eigenverantwortung die BO`s einzuhalten und die als Broschüre erhältlichen Verhaltensregeln in der Kletterhalle anzuwenden, um mögliche Risiken zu reduzieren.
          • 5.2 Gefahren in der Halle: Auf Grund der Gefahren durch ins Seil stürzende Kletterer und durch die Gefahr von herabfallenden Gegenstände (zB Griffbruch, Sicherungsfehler, …) sind die Sturz- und Fallbereiche unterhalb der Kletterwände möglichst zu meiden und sich ergebenden Transitwege außerhalb der Fallbereiche zu benutzen.
            Die Sicherungszonen der Kletterpartner gelten als Diskretionszone, sodass sichernde Partner nicht unnötig abgelenkt werden sollten.  
            Beim Routenbau oder bei Wartungsarbeiten gilt eine erhöhte Gefahrenstufe durch herabfallende Gegenstände, sodass die gesperrten Bereiche in keinem Fall betreten werden dürfen. 
          • 5.3 Zusätzliche Gefahren im Outdoorbereich entstehen in Abhängigkeit der Witterung: Wind, Regen, Blitz, Feuchtigkeit, Schnee oder Eis.

          • 5.4 Gefahren beim Seilklettern: Gefahren beim Seilklettern: zum Klettern mit Seil ist ein mindestens 50 m langes Seil erforderlich. Stürze beim Klettern, unsachgemäßer Gebrauch von Ausrüstungsgegenständen und falsche Anwendung von Sicherungstechniken und-maßnahmen können zu schweren Gesundheits- und Körperschäden beim Kletterer, beim Sicherer, oder bei unbeteiligten Dritten führen und im Extremfall auch zu tödlichen Verletzungen führen. Es wird daher gebeten, immer aufmerksam zu sichern, die Gefahrenzonen von stürzenden Kletterern oder herabfallenden Gegenständen zu meiden und die Gebrauchsanweisungen der Ausrüstungsgegenstände (vor allem der Sicherungsgeräte) aufmerksam zu studieren.  
            Die meisten schweren Unfälle ereignen sich durch Sicherungsfehler bzw. durch falsch angewendete Sicherungsgeräte und durch falsch oder unvollständig eingebundene Sicherungsknoten (zB. Wirbelverletzungen).  

          • 5.5 Gefahren beim Bouldern: Stürze beim Bouldern aus großen Höhen können zu schweren Gesundheits- und Körperverletzungen beim Kletterer oder bei unbeteiligten Dritten führen und im Extremfall auch zu tödlichen Verletzungen führen. Versuche das Risiko deinem Eigenkönnen anzupassen und vermehrt abzuklettern anstatt abzuspringen. Versuche dabei mit beiden Beinen gleichzeitig und mit einer gewissen Körperspannung zu landen und anschließend abzurollen. Meide die Sturzzone anderer Kletterer.
            Die meisten Unfälle ereignen sich bei unkontrollierten Stürzen zur Seite, wenn mit den Füßen schief oder versetzt gelandet wird (zB. Sprunggelenksverletzungen) oder bei Stürzen, bei dene zuerst mit den Armen abgestützt werden muss (zB. Armbruch). 
          • 5.6 Gefahren beim Klettern mit den Toppasgeräten (automatische Stahlseilsicherung): Mit den Toppasgeräten darf nur geradlinig nach oben und mit ausreichend Abstand zu den Seilkletterern geklettert werden. Seitliche Stürze von Seilkletterer in das Stahlseil der Toppasgeräte können zu gefährlichen Unfällen, im Extremfall sogar zu Seilrissen führen. Aus diesem Grunde dürfen die Toppasgeräte bei großem Andrang von Seilkletterer in diesen Sektoren nicht bzw nur im eingeschränkten Maß verwendet werden. Gegenseitige Rücksichtnahme und Absprachen erforderlich. Das Klettern diagonal durch die Wand ist verboten! Nach dem Gebrauch sind die Seile wieder an den seitlichen „Fixstellen“ zu parken.
            Besondere Vorsicht ist durch den fehlenden Partnercheck geboten. Die meisten Unfälle ereignen sich durch das Vergessen des Anseilens und dem darauf resultierendem „Soloklettern“ in den Toppas-Sektoren.
          • 5.7 Kinder und Minderjährige: Für Kinder und Minderjährige ergeben sich beim Aufenthalt in der Kletteranlage und bei ihrer Nutzung besondere Gefahren. Vor allem das Spielen und Herumlaufen in der Halle erzeugt Risiken, bei denen sichernde Personen und andere Kletterer abgelenkt und behindert werden können. Der Aufenthalt im Sturzbereich von Kletterern und Boulderern und im Bereich von herabfallenden Gegenständen ist äußerst gefährlich und kann zu schweren, im Extremfall auch zu tödlichen Verletzungen führen. Deswegen müssen Minderjährigen (ohne Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten) während des gesamten Aufenthaltes in der Kletteranlage vom zuständigen Gruppenleiter oder vom Erziehungsberechtigten ununterbrochen beaufsichtigt werden. 

          6. Hygiene und Ordnung

          • Straßenschuhe: Das Betreten der sensiblen Sicherheitsböden im Boulderbereich und im Seilkletterbereich ist mit Straßenschuhen nicht erlaubt. Bitte sauberes, trockenes und weiches Schuhwerk verwenden und keine harten Gegenstände auf die Sicherheitsböden legen!

          • Garderobe: Es ist üblich bzw. eine Frage des Anstandes, sich in der Garderobe und nicht im Kletterareal auszuziehen bzw. umzuziehen. Bitte nehmt euch zum Verschließen der Garderobenkästen eine 2 € Münze mit. Reparaturkosten bzw. der Verlust des Schlüssels werden verrechnet. Für Garderobe wird nicht gehaftet!

          • Rücksäcke und Taschen nicht in die Kletterhalle mitnehmen, sondern in der Garderobe verschließen oder den vorgesehenen Ablagefächern verstauen. Wir bitten euch, eure Utensilien auf das Wesentlichste zu reduzieren (Gurt, Sicherungsset, Schuhe, Seil und ev. Trinkflasche). Frei herumliegende Gegenstände (zB. Flaschen, Bürsten, Taschen oder Rucksäcke) stellen Hindernisse dar und werden von uns verräumt. 

          • Handy, Musik und Tiere: Wir bitten die Benutzer der Kletteranlage während ihres Besuches das Handy lautlos zu schalten und in den Garderoben / Schließfächern zu verstauen. Es kann dich ablenken oder herunterfallen. Das Telefonieren während dem Klettern / Sichern ist strengstens verboten. Trage keine Kopfhörer: laute Musik beeinträchtigt deine Aufmerksamkeit und du kannst die Gefahren nicht hören! Das Mitnehmen von Tieren ist nicht erlaubt.
          • Oben Ohne: Das Klettern ohne T-Shirt ist im Innenbereich und auf allen Bouldermatten aus hygienischen Gründen nicht erlaubt. Vor allem bei viel und sehr engem Betrieb wird der Kontakt mit verschwitzten Personen als unerwünscht erachtet. 

          • Barfuß Klettern und Barfuß Aufenthalt im Bistro ist nicht erlaubt. Auf Grund der Fußpilzgefahr dürfen unsere Verleihschuhe nur mit Socken getragen werden. Für Anfänger und kleine Kinder sind durchaus auch saubere Hallen-Turnschuhe für ein erstes „Probieren“ geeignet.

          • Liegen gebliebene oder vergessene Gegenstände werden von uns nicht aufbewahrt, sondern kommen in eine hierfür vorgesehene Ablage und werden in regelmäßigen Abständen entsorgt. 

          • Alkohol und Rauchen. Das Rauchen ist im gesamten Kletterareal (auch im eingezäunten Außenbereich) verboten. Klettere und bouldere nicht nach Alkoholkonsum.

          • Staubbelastung: Wir weisen darauf hin, dass es bei intensivem Kletterbetrieb für Kleinkinder und für Personen mit Atemwegerkrankungen zu einer erhöhten Staub- und Magnesiumbelastung kommen kann. 

          7. Haftung

          Der Kletterhallenbetreiber haftet nicht für die Beschädigung des Eigentums durch den Nutzer oder dessen Diebstahl.
          Der Kletterhallenbetreiber haftet nicht für Sach- oder Personenschäden, die auf Fehlverhalten durch den Nutzer oder Fremdfirmen zurückzuführen sind.
          Der Anlagenbetreiber haftet lediglich für die grobe Fahrlässigkeit des Hallenbetreibers und seiner jeweiligen Erfüllungsgehilfen, was den Zustand der Anlage selbst, den Ausrüstungsverleih oder hausinterne Kletterkurse betrifft.